die Bilanz

 

Ziel erreicht!

 

Am 29. November 2012 wurde die 100. CHARTA-Stelle bestätigt. Und nur wenige Tage später kam jene Stelle hinzu, die uns unser Ziel nicht nur erreichen, sondern auch übertreffen liess: die 101.!

 

Aber wer steht hinter diesen Stellen?

Welche Arbeitgeber haben sie ermöglicht?
Welche Menschen mit welchen Behinderungen wurden eingestellt?

 

Weiter unten finden Sie Statistiken, die einen Einblick hinter die CHARTA-Stellen gewähren.


Begonnen hat die CHARTA Geschichte 2006 mit der Sendereihe zuMUTbar.ch auf Radio X, die auf grossen Anklang stiess und so das Bedürfnis der Wirtschaft nach einer Zusammenarbeit mit Sozialpartnern auf einem neuem Level deutlich machte. So widerspiegelt die CHARTA ein soziales Engagement der Unterzeichnenden, die finden: „Normal ist das Vorhandensein von Unterschieden“.

 

Mit verschiedenen Massnahmen wurde versucht, Inklusion von Menschen mit Behinderung im ersten Arbeitsmarkt zu realisieren: Unter anderem wurde in Talks diskutiert, es wurden Workshops veranstaltet, Beiträge, Portraits und Reportagen auf Radio X gesendet, es wurde der jobBOOSTER lanciert, um Jugendlichen mit Behinderungen die Lehrstellensuche zu vereinfachen und das CHARTA-Board vernetzt Stellensuchende mit den CHARTA-Unterzeichnenden. Dabei baut Impulse, seit 2011 die Trägerschaft von der CHARTA, auf die drei bewährten Säulen: Netzwerk-, Überzeungungs- und Medienarbeit.


Mit den 100 CHARTA-Stellen ist ein erstes Etappenziel erreicht - nun geht es weiter: Impulse entwickelte die CHARTA weiter zu einem Label für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit ihr konkretes Engagement zu kommunizieren. Mehr zum Label iPunkt

 

 

Zudem hat Impulse  neu ein Mentoring-Programm für Menschen mit Behinderung aufgegleist.

Hier erfahren Sie mehr zum Mentoring-Programm.

 

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