die CHARTA-BotschafterInnen von U - Z

 

Andrea von Büren

Schülerin an der Wirtschaftsmittelschule in Reinach BL und

Rollstuhlsportlerin, mehrfache Junioren-Weltmeisterin

 

 

„Viele Behinderte wissen was sie für einen Beruf machen

wollen, doch ausüben können sie ihn nicht. Nicht, weil sie

durch ihre Behinderung eingeschränkt sind, sondern weil

die Arbeitgeber ihnen die Arbeit nicht zutrauen."

 

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Patricia von Falkenstein

Grossrätin LDP Basel-Stadt

Präsidentin Verein für Kinderbetreuung Basel

 

 

Die Politik muss umdenken, die Gesellschaft muss
offener werden u
nd die Beziehungen zu Menschen
mit Behinderung unverkrampfter gestalten.“

 

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Christine Wirz-von Planta

Grossrätin LDP Basel-Stadt, Präsidentin der Stiftung pro REHAB Basel

 

 

"Obwohl bereits Entgegenkommen seitens Arbeitgebenden

vorhanden ist, gilt es weiter, Vorurteile abzubauen und

Vorteile aufzuzeigen; nur so wird es gelingen, eine gute

Ausgangslage für Menschen mit einer Behinderung im

Berufsleben zu schaffen. Wertschätzung und Gerechtigkeit

gegenüber Menschen mit einer Behinderung sind eine Selbstverständlichkeit."

 

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Frank Wolff

Initiant open management network www.omanet.ch

Unternehmer und Hochschuldozent

 

 

"Eine behinderte Person einzustellen erscheint auf den ersten

Blick als ein Opfer zugunsten des Betroffenen und der Gesellschaft.

Auf den zweiten (tieferen) Blick ist es vor allem eine Chance für das Unternehmen - und wird sich in ganz verschiedener Hinsicht auszahlen."

 

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Urs Wüthrich-Pelloli

Regierungspräsident 2009/2010, 2013/2014 und Vorsteher der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

 

 

"In der Arbeitswelt ändert der verschärfte Wettbewerbsdruck

nichts an der Tatsache, dass Beschäftigung für alle auch

volkswirtschaftlich erfolgreicher ist als Ausgrenzung."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Urs Wüthrich-Pelloli (barrierefreies HTML-Dokument)