Statements aus der Praxis

 

Die ausführlichen Statements können jeweils als barrierefreies HTML-Dokument heruntergeladen werden.

 

 

Crispino Bergamaschi

Direktionspräsident der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Brugg

 

 

"Für mich liegt der Schlüssel im gegenseitigen Respekt und in der Wertschätzung. Wenn wir uns als Institution gegenüber Menschen mit Behinderung öffnen und im Einzelfall flexibel und lösungsorientiert vorgehen, dann gewinnen wir auf allen Ebenen: zwischenmenschlich und als Wissensorganisation."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Crispino Bergamaschi (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Felix Bigliel

Besitzer Rio Bar, Basel

 


 

"Wenn sich ein Mensch mit einer Behinderung für einen bestimmten

Arbeitsplatz vorstellt, dann weiss er, dass ihn diese Behinderung für 

diese Arbeit nicht stört."

 

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Hans Blaser

Consultant / VR-Präsident, R+B engineering ag, Zürich

 

 

"Nur das Tun bringt Veränderung - mit diesem Anfang ist alles gesagt.

Nur wer bereit ist, behinderte Menschen zu achten und zu respektieren,

ist für die Chancengleichheit und steht 100% dahinter."

 

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Suzanne Blaser

Mitglied der Geschäftsleitung der Sympany Gruppe

 

 

Sympany ist sich als Versicherer mit einem starken Standbein

in der Krankenversicherung seit je her der Wichtigkeit von

Chancengleichheit und dem respektvollem Umgang mit

Mitarbeitenden bewusst. Wir begleiten deshalb bestehende

Mitarbeitende, welche aufgrund Krankheit oder Unfall ein

Handicap erleiden, aktiv. Ziel ist immer eine rasche

Reintegration am Arbeitsplatz. Sympany hat in den letzten

Jahren aber auch Arbeitsplätze für Menschen mit Handicap

geschaffen.“

 

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Bela Böke

Inhaber und Produzent arbel gmbh film und fernsehproduktion, Allschwil

 

 

"Menschen, die aufgrund einer Behinderung

nicht einfach universell alles machen können,

sind oft in einem speziellen Gebiet ganz

besonders begabt."

 

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Susanne Buri

Head of Case & Health Management Swisscom AG
(Human Resources Employment Relations,

Jurymitglied Berner Sozialstern www.bernersozialstern.ch)

 

 

„Swisscom möchte Mitarbeitende beschäftigen,

die zum Unternehmen passen. Unterschiedliche

Mitarbeitende sind ein Spiegelbild der Gesellschaft.

Unterschiedlichkeit wird bei Swisscom nicht stigmatisiert,

sondern integriert.“

 

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Daniele Ceccarelli

Advokat, Mitglied der Direktion, Leiter Rechtsabteilung, WIR Bank Basel

 

 

„Die WIR Bank sieht eine Behinderung nicht als Hindernis.

Sie stellt den körperbehinderten Mitarbeitenden die nötige

Infrastruktur zur Verfügung, damit sie ihren Job gut machen

können. Es wird überdies darauf geachtet, dass im Unternehmen

keine Unterschiede zwischen behinderten und nicht-behinderten

Mitarbeitenden gemacht werden. Nach Erfahrung der WIR Bank ist

es ein Anliegen behinderter Menschen, dass sie nicht unterschiedlich

behandelt werden wollen - dies wird von der WIR Bank respektiert.“

 

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Andreas Flum

Inhaber A. Flum GmbH Orthopädie-Technik

 

 

"Der Nutzen für unseren Betrieb ist das Lernen und Erkennen

wie Menschen mit Behinderungen leben und arbeiten."

 

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Patrik Füeg
Leiter Personal und Mitglied der Geschäftsleitung von Feldschlösschen

 

 

"Soziale Verantwortung hat bei Feldschlösschen eine lange Tradition:
Bereits Feldschlösschen-Gründer Theophil Roniger rief vor über
hundert Jahren für die Mitarbeitenden der Brauerei Feldschlösschen
die ersten sozialen Einrichtungen ins Leben.

Das moderne Unternehmen Feldschlösschen versteht diese lange
Tradition als Aufgabe und Verpflichtung, seine soziale Verantwortung
weiterhin wahrzunehmen und aktiv zu leben - gegenüber behinderten
Mitarbeitenden genauso wie gegenüber nicht-behinderten Menschen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Patrik Füeg (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Christoph Glauser
CEO der ArgYou AG

 

 

"Wir sind als Unternehmen gefordert, auch für die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft
eine adäquate Beschäftigung anzubieten. Das klappt nicht immer. Aber man muss es immer wieder versuchen."

 

 

 

Trudi Hartmann
Inhaberin Arnosti Arkuba AG, Glas-& Gebäudereinigung, Riehen und
Kiosk Wilder Mann, Rheingasse/Ueli-Gässli, Basel

 

 

"Das Wissen, gebraucht zu werden, ist eines der Gefühle,
die das Leben lebenswerter machen. Wir, die das Glück
haben gesund zu sein, haben es in der Hand, dieses Gefühl
auch an unsere behinderten Mitmenschen weiter zu geben.
Es steckt ein grosses Potential in diesen Menschen, das leider
verloren geht, wenn wir nicht versuchen ihnen eine Chance
zu geben."

 

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Lukas Huber
Inhaber Schuhhuber Basel

 

 

"Ich halte jede Möglichkeit, Menschen mit Behinderung im
„normalen“ Alltag zu integrieren, für sinnvoll und unter-
stützenswert. Nur, wo ziehen wir sogenannt „Normalen“
die Grenze zwischen Normal und Behindert? Jeder Mensch
hat Fähigkeiten und Begabungen und sollte diesen ent-
sprechend beschäftigt werden. Wenn wir mehr Menschen
mit Behinderung eine Chance in unserer sogenannt normalen
Welt geben, umso besser."

 

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Lukas Huber (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Konrad Hueber

ehemals Operations Director

Teleperformance Schweiz, Basel

 

 

"Respekt!

Wenn wir unsere Kunden respektieren wollen, dann
müssen wir zuerst bei unseren Mitarbeitenden damit
anfangen.
Es gibt für uns keinen plausiblen Grund,
weshalb wir unsere Mitarbeitenden in zwei Klassen
aufteilen sollten. Deshalb unterscheiden wir bei uns
nicht zwischen Mitarbeitenden mit oder ohne Behinderung."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Konrad Hueber (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Dr. Herbert Matthys

CEO der Chemgineering Gruppe, Pratteln

 

 

Was zählt, ist der Mensch. Denn wir haben die Erfahrung gemacht,

dass Personen mit Beeinträchtigungen unser Team genauso

bereichern wie Personen ohne.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Dr. Herbert Matthys (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

 

Pascal Merstetter

Mitarbeiter und Partner bei der pk.vista AG, Muttenz

 

 

"Mir ist die CHARTA wichtig, weil ich angesichts der vielseitigen
Unterstützung daran glaube, dass sie tatsächlich etwas auslösen
und bewirken kann. Zumindest ganz sicher einmal bei jenen, welche
die CHARTA unterschrieben haben."

 

Hier geht es zum ausführlichen Statement von Pascal Merstetter (barrierefreis HTML-Dokument).

 

 

Daniel Müller

Leiter Personelles/Ausbildung Genossenschaft Migros Basel

 

 

 

 „Für Menschen mit arbeitsmarktlicher Benachteiligung sollen,

wo möglich und sinnvoll, Integrationsmassnahmen bereitgestellt

werden. Dieses Engagement wird uns von den Betroffenen mit hohem

Einsatz, loyalem Verhalten und guten Resultaten gedankt. Neben den

wertvollen Beiträgen zu den Zielsetzungen wäre es zudem ungeschickt -

ja dumm - auf das vorhandene Know-How zu verzichten."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Daniel Müller (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Beispiel aus der Region Zürich:

Markus Oberholzer

First Catering Produktion AG, Bassersdorf ZH

 

 

 

 Behindert ist nicht gleich dumm.

Ich beschäftige in meiner Firma First Catering 250 Leute.

Davon sind 40 Menschen geistig oder psychisch beeinträchtigt.

Sie lebten zuvor in einer geschützten Werkstatt, sind jetzt aber

bestens in einem normalen Umfeld integriert.“

 

Hier gehts zu einem Bericht über First Catering AG (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Enrico Ravasio

Geschäftsführer CHRIST AQUA ecolife AG, Aesch

 

 

"Jeder soll nach einem Schicksalsschlag die Möglichkeit

bekommen ein neues Leben aufzubauen. Denn es kann uns

alle treffen."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Enrico Ravasio (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

 

Werner Schmid
Verwaltungsratspräsident Nyfeler AG und Nyfeler Metallbau AG,
Präsident Gewerbeverband Basel-Stadt 1998 - 2010

 

 

"Mit der Lancierung dieser CHARTA wird ein wertvoller
Beitrag zur Sensibilisierung der Arbeitgeberschaft für
dieses wichtige Thema geleistet. Denn noch gilt es grosse
Hürden zu nehmen: In der Schweiz sind zurzeit nicht
einmal ein Prozent aller Stellen durch Menschen mit
einer Behinderung besetzt."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Werner Schmid (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Barbara Schnyder

Leiterin des Sozialdienstes Coop Hautpsitz, Sozialarbeiterin FH

 

 

"Arbeitgeber sollten es nicht verpassen, ihre Mitarbeitenden auch

über schwierige Zeiten hinweg zu begleiten - ein Arbeitsverhältnis ist

ein Geschäft, bei dem beide Vertragspartner ihren Beitrag leisten".

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement vom Barbara Schnyder (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Samuel Schultze

Vorsitzender der Geschäftsleitung Burckhardt+Partner AG

 


"Wir sind bestrebt, offene Stellen optimal zu besetzen. Der

unternehmerische Erfolg hängt letztlich allein von der

fachlichen und sozialen Kompetenz von uns allen ab. Diese

Werte aus unserem Leitbild werden auch in Zukunft grosse

Bedeutung haben."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Samuel Schultze (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Urs Schweizer

Schweizer Söhne AG, Malergeschäft, Basel

 


"Grundsätzlich arbeiten wir ja, um das Brot unserer Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter, sowie unser eigenes verdienen zu können. Dieser Grundsatz ist

im Gewerbe, im Gegensatz zu zahlreichen anderen Branchen, weit verbreitet

und nie in den Hintergrund getreten. Dieser Grundsatz beinhaltet, dass wir für

alle Menschen, auch für Menschen mit einer Behinderung, deren Broterwerb im

Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten bereitstellen wollen."

 

Hier gehts zum auführlichen Statement von Urs Schweizer (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Dr. Christoph Schwyzer

Leiter der Suva-Agentur Basel

 


„Die Ziele im Rahmen von beruflichen Eingliederungen können nur

dann erreicht werden, wenn bei Arbeitgebenden und Arbeitnehmenden

Offenheit für etwas Neues besteht und die verschiedenen Sozialpartner

optimal zusammenarbeiten. Wir sind überzeugt, dass genau in diesem

Bereich "Die Charta" einen sehr wertvollen Beitrag leistet, um die

Vernetzung der verschiedenen Anstrengungen zu fördern und weiter

auszubauen.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statemet von Dr. Christoph Schwyzer (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Ueli Speich

Stiftungsleiter zeka zentren körperbehinderte aargau, Aarau

 

 

 

"zeka sorgt im Kanton Aargau und umliegenden Gebieten für die Förderung und Betreuung von Menschen mit körperlichen oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen."

 

 

 

Urs Steiner

Geschäftsleiter Elektra Baselland EBL, Liestal

 

 

"Eine Anstellung von Menschen mit einem Handicap

ist oft mit Ängsten, falschen Vorstellungen und Vorurteilen

behaftet. Unternehmen sollten diese Ängste beiseite legen und

die Scheu einer Einstellung von einer behinderten Person verlieren.

Ein Mensch mit einem Handicap ist eine Persönlichkeit, welche

Fähigkeiten und Talente besitzt. Wir stellen Personen nicht aufgrund

ihrer Einschränkungen ein, sondern aufgrund ihrer Stärken."

 

Hier gehts zum auführlichen Statement von Urs Steiner (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Esther Stoll Müller
Leiterin Alters- und Pflegeheim Käppeli, Muttenz

 

 

Jeder Mensch kann ohne Vorwarnung von einem Schicksalsschlag
getroff
en werden, der seine bisherigen Lebensgewohnheiten verändert
und beeinträchtigt. Es ist mir wichtig, gerade auch solche Menschen im
Arbeits- und Lebensprozess als gleichwertige Partnerinnen und Partner
zu behalten oder zu integrieren.“

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Esther Stoll Müller (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Martin Wegmann

Verwaltungsratspräsident Tschantré AG Basel

 

 


"Behinderte sind wie jeder Arbeitnehmer Menschen.
Gibt man Ihnen eine Chance erntet man in der Regel
Dank und Befriedigung. Darüber hinaus leistet man
aber auch ohne wesentliche Mehrkosten einen
wichtigen Sparbeitrag an Invaliden- und Arbeitslosen-
versicherung, was wiederum dem Steuerzahler zugute
kommt. Leider haben viele Arbeitgeber gegenüber
Behinderten ganz einfach Berührungsangst. Haben Sie
den Mut und machen Sie doch einmal, wie wir schon
mehrmals, einen Versuch. Sie werden positiv überrascht
sein."

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Martin Wegmann (barrierefreies HTML-Dokument).

 

 

Markus Wyss

ehemals Betriebsleitung, Produktion, arvato services ag Pratteln

 

 

"In der Schweiz leben rund 500'000 Menschen mit Behinderungen. Für viele

wäre eine Beschäftigung ein wichtiger Schritt zur Integration.

Für uns gibt es eine Reihe an Argumenten, die für die Einstellung von

Menschen mit Behinderungen sprechen. Folgende Punkte sind besonders

hervorzuheben:"


• Soziale Verantwortung
• Imageverbesserung des Betriebes
• Positive Wahrnehmung des Unternehmens in der Öffentlichkeit
• Verbesserung der sozialen Kompetenzen im gesamten Unternehmen

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Markus Wyss (barrierefreies HTML-Dokument)

 

 

Stefan Zappa

Präsident Restaurant blindekuh Basel, ein Unternehmen der Stiftung Blind-Liecht.

 

 

"Eine Umkehrung der Welt – die ewig Geführten werden zu Führern!"

 

Hier gehts zum ausführlichen Statement von Stefan Zappa (barrierefreies HTML-Dokument)