Idee und Ziel

 

Die politisch unabhängige Kampange "die CHARTA – Arbeit für Menschen mit Behinderung" setzt sich für die berufliche Chancengerechtigkeit gegenüber Menschen mit Behinderung bei Unternehmen des 1. Arbeitsmarkts ein. Sei es bei der Erhaltung des Arbeitsplatzes bei Eintreten einer physischen oder psychischen Krankheit bzw. nach einem Unfall, sei es bei der Vergabe einer vakanten Stelle bzw. der Neuschaffung eines Arbeitsplatzes.

 

Seit der Lancierung der CHARTA im März 2009 wurde in der Region Basel ein grosses Netzwerk aus Wirtschaft, Politik, öffentlicher Hand und Behindertenorganisationen geschaffen. Die wichtigste Errungenschaft ist dabei die Bündelung dieser Kräfte und die konkrete Zusammenarbeit für ein gemeinsames Ziel: die nachhaltige Integration von Menschen mit Behinderung in den 1. Arbeitsmarkt.

 

Zwischen den Jahren 2009 und 2012 stand die Schaffung von 100 Ausbildungs- und Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung  klar im Fokus. Ein ehrgeiziges Vorhaben, das zuvor selbst auf nationaler Ebene sonst keiner Organisation gelungen war. Nach 2012 geht "die CHARTA" weiter in Form eines Labels. Mehr zum Label finden Sie hier.

 

 

Die CHARTA ist Vorreiterin, denn sie hat in der Schweiz als Erste

 

  • 100 Stellen mit Menschen mit Behinderungen besetzen können

 

  • auf die konsequente Medialisierung des Themas Inklusion von Menschen mit Behinderung im 1. Arbeitsmarkt gesetzt

 

  • Wirtschaft, Medien, Behörden, Direktbetroffene und Sozialpartner für das gleiche Ziel vereint

     

  • Beziehungs- und Überzeugungsarbeit direkt und persönlich in Unternehmen geleistet